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Volksinitiative „Lehrplan vors Volk“ eingereicht

Veröffentlicht am 27.11.2015

Medienmitteilung Komitee «Lehrplan vors Volk»

Am Freitag, 27. November 2015 hat das Initiativkomitee die kantonale Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» mit über 12‘000 Unterschriften eingereicht – nötig für ein Zustandekommen sind 6‘000. Die Initiative fordert, dass zukünftig das Kantonsparlament den Lehrplan beschliessen muss und das Volk die Möglichkeit zum Referendum hat. Eine solche Änderung bedeutet mehr Mitsprache in der Bildungspolitik, was die Akzeptanz des Lehrplans in der Bevölkerung erhöht. Mit der geplanten Umsetzung des «Lehrplan 21» wird die Volksschule massiv umgebaut, was demokratisch legitimiert sein soll. Mit der Einführung des neuen Lehrplans muss entsprechend bis zum Entscheid über die Initiative zugewartet werden.

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Deshalb muss der «Lehrplan vors Volk», Der Zürcher Bote, Freitag 16. Oktober 2015

Veröffentlicht am 16.10.2015

Anita Borer, Kantonsrätin SVP, Vertreterin Initiativkomitee Uster 

Solide Schulbildung ist wichtig und darf uns nicht egal sein. Sie ist das Fundament unserer sonst ressourcenarmen Schweiz. Deshalb ist es nur legitim, dass die Bevölkerung
bei diesem Fundament mitreden kann. Die Initiative «Lehrplan vors Volk» fordert genau das.

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Die Lehrplan-Jünger kriegen kalte Füsse, der Zürcher Bote vom 11.9.2015

Veröffentlicht am 11.09.2015

Tumasch Mischol, Vizepräsident SVP Bezirk Meilen, Hombrechtikon

Die Lehrplan-Jünger kriegen kalte Füsse Der Tages-Anzeiger widmete vor einigen Tagen eine ganze Seite der kantonalen Initiative «Lehrplan vors Volk». Allerdings erfährt der Leser wenig bis gar nichts über das eigentliche Anliegen. Vielmehr geht es dem Blatt ganz offensichtlich darum, die Initianten in zwielichtiges Licht zu rücken.

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Mehr Mitbestimmung in Schulfragen – Lehrplan vors Volk! Der Zürcher Bote vom 17. Juli 2015

Veröffentlicht am 17.07.2015

Anita Borer, Kantonsrätin SVP, Uster

Gute Schule bedingt entsprechende Grundlagen, die in der Bevölkerung breit abgestützt sind. Mit der Initiative «Lehrplan vors Volk» erhält ihre Meinung ein Gewicht.

Es ist ein Werk von Bildungsbürokraten. Im stillen Kämmerlein beschlossen, umständlich formuliert, schwerfällig, mit gegen 500 Seiten sowie über 4000 Kompetenzzielen eindeutig überladen und von der Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz (D-EDK) den Kantonen aufoktroyiert: Der Lehrplan 21. Sogar der «Beobachter» titelte in seiner vierten Ausgabe im Februar 2015: «Dieser Lehrplan kann depressiv machen».

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Inakzeptables Vorgehen des Regierungsrates, Medienmitteilung des Komitees «Lehrplan vors Volk»

Veröffentlicht am 01.07.2015

Der Regierungsrat gab heute seine Legislaturziele bekannt. Als Massnahmen im Bereich Bildung wird unter anderem erwähnt, dass der Regierungsrat den Lehrplan 21 einführen und die Lehrmittelplanung- und Entwicklung auf die Anforderungen des neuen Lehrplans ausrichten wolle. 

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NZZ vom 29.5.2015, «Mehr Mitsprache beim Lehrplan»

Veröffentlicht am 29.05.2015

Kantonale Volksinitiative lanciert

Auch im Kanton Zürich ist die Einführung des Lehrplans 21 im Grundsatz beschlossen. Doch Kritiker fordern, dass sich das Volk dazu äussern kann.

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Tages-Anzeiger vom 29.5.2015, «Streit um Lehrplan 21 erreicht Zürich»

Veröffentlicht am 29.05.2015

Das Volk soll bei der Umsetzung des umstrittenen Lehrplans mitreden, fordert eine Initiative. Überraschend ist vor allem einer der Urheber.

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Medienmitteilung

Veröffentlicht am 28.05.2015

Ein breit abgestütztes Initiativkomitee aus Politik, Bildung sowie Wirtschaft hat am Donnerstag, 28. Mai 2015 die kantonaleVolksinitiative „Lehrplan vors Volk“ vorgestellt. Die Initiative, welche amFreitag, 29. Mai 2015 im Amtsblatt publiziert wird, will die kantonale Bildungshoheit stärken und die Mitbestimmungsrechte bei der Gestaltung des Lehrplans ausbauen. So soll das Stimmvolk die abschliessende Möglichkeit erhalten, über einen neuen Lehrplan zu befinden.

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Pressemappe Medienkonferenz, Anita Borer, Kantonsrätin (SVP), Vertreterin Initiativkomitee

Veröffentlicht am 28.05.2015

Sehr geehrte Medienschaffende

Geschätzte Damen und Herren

Die breite Unzufriedenheit mit dem von der Deutschschweizer Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (D-EDK) vorgelegten Lehrplan 21 zeigt die Wichtigkeit einer verstärkten demokratischen Mitsprache. 

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Pressemappe Medienkonferenz, Andri Silberschmidt, Präsident JFZH, Stellvertreter Initiativkomitee

Veröffentlicht am 28.05.2015

Sehr geehrte Medienschaffende, liebe Gäste

Bekanntlich ist die Bildung der einzige Rohstoff der Schweiz. Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg für ein kleines Land, wie es die Schweiz ist. Mit der vorliegenden Initiative „Lehrplan vors Volk“ ist es das Ziel der Initianten, die Bildung zu stärken. Die Jungfreisinnigen Kanton Zürich haben aus folgenden Überlegungen beschlossen, die Initiative zu unterstützen:

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